Bitte lesen und bloggen 2. Teil
Veröffentlicht in Schweiz Forum 23 Dec 2011, 19:05
Aber wie gesagt damit nicht genug…
Bitte noch einmal zurücklehnen und die folgendenden kosten:
Beachten sie die zeitlichen Zusammenhänge mit dem in vorangegangener Email geschilderten Sachverhalt.
Anfang des Jahres stellte ich nach einem Pokergewinn von rund 20.000 SF und der Rückkehr von einer Asienreise eine sog. `Klamydieninfektion` des Harnleiters bei mir fest.
Klingt langweilig oder grotesk aber folgendes hat mit dem weiter unten oder vorher erwähntem doch nichts zu tun oder?
Mmmh?
Bitte lesen sie weiter!
Ich hatte diese schon vorher (und keine Ahnung wo zugezogen da ich über ein Jahr einen festen Sexualpartner hatte der nicht damit infiziert war), stellte diese aber erst nach der Rückkehr aus Asien fest.
Gefahr erkannt wandte ich mich dann im Januar diesen Jahres an die Clinique de la Source in Lausanne wo mir von einem Facharzt eine sog. `one- shot- Antibiotikakur` (also in Form einer einzigen Pille) verabreicht wurde.
Diese stellte sich aber nur für etwa 14 Tage als effizient heraus und danach musste ich meinen Hausarzt Herrn Dr. Braun in Kleindietwil aufsuchen um erneut eine `traditionelle Antibiotikakur` für einen Zeitrahmen von 10 Tagen erfahren die sich dann endlich als wirksam herausstellte.
Einige Tage später erhielt ich dann von meiner zuletzt gewählten Krankenkasse `Assura Schweiz` eine Rechnung der Clinique de la Source die ich, bis auf einen geringen Anteil (Notbehandlung) wie immer sofort beglich.
Natürlich habe ich auch die Rechnung meines Hausarztes Dr. Braun umgehend beglichen.
Einige Zeit später erhielt ich erneut eine Rechnung meiner Krankenkasse (Assura Schweiz) mit nochmaliger Zahlungsaufforderung über den vermeidlichen und bereits beglichenen Betrag aus der Rechnung der Clinique de la Source.
Erstaunt darüber wandte ich mich zunächst per Email/ Kontaktformular der Internetseite der Assura Krankenkasse an diese und wollte Auskünfte über das Warum and Weshalb einholen.
Ich wartete rund 14 Tage auf eine erste Antwort in der man mir dann mitteilte das die Assura Krankenkasse auch schon an die Clinique de la Source gezahlt hätte.
Gleichzeitig teilte sie mir mit, dass die urspünglich von mir schon geleistete Zahlung meinerseits an die Clinique de la Source in Lausanne, von mir zurückgefordert werden müsse.
Ich versuchte dieses, erhielt als Kontaktperson mehrfach eine, so schien es vergreiste Frührentnerin ans Telefon, die mir mit gebrochener Stimme mitteilte, dass sie die von mir geleistete Zahlung nicht lokalisieren könne (trotz aussagekräftigen Informationen über den Geldtransfer) und von daher keine Rückzahlung möglich sei.
Auf Grund dessen lehnte ich jede weitere Einlasssung ab und verweigerte die Zahlung an die Assura Krankenkasse in Bern mit der Bitte um Vermittlung.
Es geschah nichts und von Support oder Kundebetreuung konnte in keinem Falle die Rede sein.
Etwa 2 Monate später erhielt ich von der Assura Versicherung eine Betreibung (Deutschland- Mahnbescheid) zugesandt.
Ich erhob Rechtsvorschlag (Deutschland- Widerspruch) und begründete diesen mit dem obigem. Zunächst passierte nichts bis ich nach rund 4 Wochen einen nicht eingeschriebenen Brief von der Krankenkasse mit erneuter Zahlungsaufforderung erhielt.
Auf diesen reagierte ich nicht da ich mit dem Rechtsvorschlag/ Widerspruch glaubte bereits eine gerichtliche Verhandlung der Sache erreicht zu haben, da auch zuvor versuchte Einigungsversuche wegen mangelnder Kommunikation zwischen mir und der Krankenkasse nicht möglich waren.
Nicht einschlafen, das beste kommt noch…
Erst später wurde mir von seiten des Betreibungsamtes Langenthal mitgeteilt das Krankenkassen und einige wenige andere Behörden und Institutionen sich über `den üblichen Rechtsweg` hinwegzusetzen und eine Pfändung erwirken können, indem sie einen Rechtsvorschlag nicht anerkennen.
Diese geschah dann auch da ich es versäumte das Kleingedruckte auf letzterem Schreiben mit Zahlschein der Assura- Krankenkasse zu lesen. Zu dumm…
Kurz nachdem ich nach meiner Asienreise im September bereits den in vorangegangener Email besagten Zettel an meiner Hauseingangstüre mit der Aufschrift `Polizeipräsident Langenthal` sowie `Guido Budack` feststellen musste, befand sich eines Abends nach der Arbeit in meinem Briefkasten die Pfändungsandrohung der Assura Krankenkasse Bern (ich lehrte den Briefkasten zu diesem Zeitpunkt täglich), in der sie mich zur Zahlung eines rel. geringfügigen Betrages nebst grosszügigen Bearbeitungs- und Mahngebühren aufforderte.
Diese Pfändungsandrohung des Betreibungsamtes Langenthal war aber leider 4 Tage rückdatiert, d.h. ich hätte bereits 4 Tage vorher (also bevor das Schreiben in meinem Briefkasten lag) dort erscheinen und mich erklären müssen. Es lag kein Wochenende dazwischen!
Auf spätere höfliche Anfrage hin erhielt ich nur den knappen Kommentar `das kann ich ihnen auch nich erklären`…
Zwischenzeitlich und auch durch das was mir in der letzten Zeit passiert ist habe ich von weiteren, so gelagerten `Fällen` gehört.
Da dieses zeitlich so ziemlich mit der Sache des Gerichtes Burgdorf resp der versuchten Urkunden- oder Ladungszustellung divergiert frage ich mich ob da nicht Amtsmissbrauch und ggf. sogar Rechtsbeugung im Spiel sind.
Des weiteren warte ich fast ein geschlagenes Jahr auf meinen schweizer Führerschein und nehme diesen Zeitraum ohne gültigen Führerschein am schweizer und deutschem Strassenverkehr teil was den Behörden bekannt ist.
Lediglich eine Kopie meines verlorenen und vor rund 7 Monaten als gestohlen gemeldeten EU- Führerscheines liegt mir noch vor und Herr Bürgi beim zuständigem Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt meldet sich, trotz mehrfachen Anfragens bei der den Verlust aufgenommenen Polizeidienststelle nicht.
Oder liegt das jetzt doch nur alles daran das ich belastende Aussagen über hochrangige Politiker machen kann, vielleicht sind es aber meine mehr als rudimentären Kenntnisse der Elektrotechnik und Mikroelektronik und auf anderen brisanten Themengebieten?
Oder liegt es an der Tatsache das ich vor Jahren Marihuana in geringen Mengen zu einer Zeit konsumierte (was ich schon seit Jahren genauso wenig tue wie Alkohol zu mir nehmen) als ich nicht aktiv am Strassenverkehr teilnahm?
Oder aber ist es meine Nähe zu Rockerclubs?
Oder latentes Antideutschtum das sich mehr und mehr hier in CH breit macht?
Wolfgang Niedecken kommt mir da mit einer Phrase in den Sinn die da lautet `und Entmündigung klappt famous` oder auch `die stecken drin in Situationen die nur erklärbar sind mit Gehirnambutationen…`
Wer die Freiheit mit mehr Sicherheit rechtfertigt wird am Ende beides verlieren!
Aber ich verstehe schon, langsam fühlt sich der ein oder andere geneigte Leser bereits belästigt…
Genau SIE aber sollten vielleicht noch einmal genauer in sich gehen…
Ich werde aber selbstverständlich von weiteren Behelligungen ab sofort absehen, wünsche ihnen (bis auf einige Ausnahmen) herzlichst frohe Weihnachten (obwohl ich persönlich dem ganzem Scheiss nix abgewinnen kann- bei mir fällt Weihnachten mal auf einen Donnerstag im September, mal auf einen Montag im März etc.) und ein gesundes neues Jahr.
Mit freundlichen Grüssen
Guido Budack